Gesamtprogramm 2010 / 2011
Aktualisiert,03 April, 2011
Vortragsreihe mit Medien
NEUE THERAPIEMETHODEN – HEILEN DURCH STRAHLEN
Mit Rückgang der Geburtenrate steigt der Anteil älterer Menschen in Deutschland stetig an. Gleichzeitig ist die all-
gemeine Lebenserwartung in Deutschland gestiegen. Dieser demographische Wandel hat Auswirkungen aufstrahlentherapeutische Aufgabenstellungen in der Flächenversorgung. Immer häufiger werden Patienten in fortgeschrittenem Alter in eine strahlentherapeutische Einrichtung zur Therapie überwiesen, die man vor 10 Jahren vermutlich gar nicht vorgestellt bekommen hätte. Das Durchschnittsalter der zu bestrahlenden Krebspatienten wird 2018 um etwa 5 Jahre zugenommen haben. Allein der demografische Wandel bewirkt eine Patientenzunahme von etwa 13% in 10 Jahren. Ferner ist zu beachten, dass sich bei Patienten über 80 Jahre einige in der Gesamtheit seltene Krankheitsbilder häufiger finden. Insgesamt machen zwar Darm-, Lungen-, Brust- und Prostatakrebs etwa ¾ der Bestrahlungsindikationen aus, aber auch Vul vakarzinome (5%), Analkarzinome (4%), Endometriumkarzinome (4%), Urothelkarzinome (2%) und Hautkarzinome (2%) werden vermehrt behandelt. Zunehmend drängen sich Fragen zur Strahlentherapietoleranz des älteren Menschen auf. Gibt es Altersgrenzen für kurativ intendierte Therapien? Können ältere Patienten multimodale Therapiekonzepte durchstehen? Zwar konnten einige Studien erhöhte Nebenwirkungsraten insbesondere bei kombinierteRadiochemotherapie zeigen, daher sollte die Entschei-dung zu einer zusätzlichen Chemotherapie auch maßgeb-lich von Faktoren wie Erhaltung der Le bens qualität und Vermeidung von Vergiftungen abhängig gemacht werden. Gleichzeitig sollten jedoch moderne Methoden wie die räumlich sichtbare Bestrahlung von Hirnmetastasen älte-ren Patienten nicht vorenthalten werden, da sie eine effektive und schonende Therapieoption darstellt. Daten zur Bestrahlung des Prostatakarzinoms bei älteren Män-nern konnten zeigen, dass die Radiotherapie von Älteren genauso gut toleriert wird wie von Jüngeren. Deutlich wird, dass der ältere Patient mehr und mehr in den Fokus der Aufmerksamkeit rutscht und Therapiekonzepte für diese Patientengruppe teilweise noch erarbeitet werden müssen.
Referent: Prof. D r. med. habil. Frederik Wenz
Direktor für Strahlentherapie am Universitätsklinikum Mannheim
Zeit: Dienstag, 28. September 2010, 14.30 Uhr
Ort: Evangelisches Gemeindehaus in Pfinztal-Berghausen
MEDIKAMENTENCOCKTAIL IM ALTER – MEHR SCHA-DEN ALS NUTZEN?
Die meisten Arzneimittel werden älteren Menschen verord-net. Dies liegt an der zunehmenden Häufung von chroni-schen Erkrankungen oder Problemen, welche einer Arzneimitteltherapie bedürfen. Viele ältere Menschen er-halten daher auch mehr als 3 Medikamente gleichzeitig. Daraus ergeben sich Gefahren und Probleme: unüber-sichtliche Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Substanzen und auch ein gehäuftes Auftreten von uner-wünschten Wirkungen insgesamt. Aber die Behandlung vieler Erkrankungen nach geltenden Leitlinien führt zwangs läufig in eine solche Situation. Wie kann der Patient und sein Arzt hier die richtige Balance finden zwischen dem Notwendigen und dem Verzichtbaren, zwischen Unter- und Übertherapie. Welche Medika men te sind be-sonders problematisch und mit welchen unerwünschten Wirkungen muss man rechnen?
Ein weiteres Problemfeld ist die Handhabbarkeit von Arz-neimittelverordnungen und der praktische Umgang mit Me-dikamenten im Alltag. Viele ältere Patienten sind hierbei überfordert, viele Ärzte erkennen diesen Umstand zu spät. Wie können der ältere Patient und sein Arzt Gefahrenpo-tentiale rechtzeitig erkennen und Lösungen finden? Wel-che Hilfen gibt es und wie kann man sie sich nutzbar machen?
Referent: Privatdozent Dr. Heinrich Burkhardt
Klinische Geriatrie am Universitätsklinikum Mannheim
Zeit: Dienstag, 26. Oktober 2010, 14.30 Uhr
Ort: Evangelisches Gemeindehaus in Pfinztal-Berghausen
SCHULTER – HÜFTE – KNIE: WUNDER DER BEWEG-LICHKEIT
Wie besagt schon die 10. Regel von Pfarrer Kneipp „Bewe-gung ist Leben“, getreu diesem Motto ist es für uns Ortho-päden und Unfallchirurgen wichtig die Beweglichkeit der Gelenke zu erhalten bzw. die Beweglichkeit der Gelenke zu verbessern. Wie wir an uns allen selber feststellen kön-nen, führen sowohl der Verschleiß als auch die verschiede-nen Verletzungen, die wir im Laufe des Lebens erleiden, mit zunehmender Zeit zu einer Einschränkung der Beweg-lichkeit. Wir versuchen dies durch Bewegung und sportli-che Aktivität zu erhalten oder auch zu verbessern. Häufig ist dies jedoch schon durch zunehmende Gelenkschmer-zen in Ruhe oder unter Belastung nicht mehr möglich. Wenn es dann zu einer außerordentlichen Einschränkung der Lebensqualität kommt, muss man über die operativen Möglichkeiten wie zum Beispiel den Einbau eines Kunstge-lenkes nachdenken. In meinem Vortrag möchte ich Ihnen zum einen darstellen, welche Möglichkeiten die moderne Orthopädie und Unfallchirurgie uns bietet, aber auch zei-gen, welche Grenzen nicht überschritten werden können.
Referent: Prof. D r. med. Jan Zöllner
Chefarzt Orthopädie II SRH Klinikum Karlsbad-Langesteinbach
Zeit: Dienstag, 16. November 2010, 14.30 Uhr
Ort: Evangelisches Gemeindehaus in Pfinztal-Berghausen
FRAUENHERZEN SCHLAGEN ANDERS –
GESCHLECHTSSPEZIFISCHE UNTERSCHIEDE BEI HERZERKRANKUNGEN
Da Durchblutungsstörungen des Herzmuskels die wichtigste Krankheit des Herzens darstellen, wird der Vortrag vor allem dieses Krankheitsbild beleuchten. Frauen erleiden im Durchschnitt 10 Jahre später eine koronare Herzkrankheit wie Angina pectoris (Brustenge) oder Herzinfarkt wegen ihres hormonellen Schutzes bis zu den Wechseljahren. Sie sind dann aber beim Auftreten der Krankheit eben 10 Jahre älter und haben mehr Begleitkrankheiten wie Nieren- oder Lungenfunktionsstörungen. Deshalb haben alle Erkrankungen und Eingriffe am Herzen bei Frauen ein etwas höheres Risiko als bei Männern. Dazu kommt, dass die Herzen bei Frauen kleiner sind, eine Operation oder Katheterintervention (Ballon, Stent) bei Frauen
in der Regel schwieriger ist. Frauen haben häufig nicht ganz typische Symptome beim Herzinfarkt, der deswegen manchmal erst später erkannt wird. Belastungsuntersu-chungen wie Stress-EKG erzielen bei Frauen aus unklaren Gründen weniger genaue Ergebnisse. Die Beschützerrolle von Frauen verlangsamt oft den Ruf nach dem Notarzt. Deswegen wird die oft lebensrettende Wiederherstellung der Durchblutung des Herzmuskels durch Medikamente oder Herzkathetereingriffe (Ballon, Stent) bei Frauen im Durchschnitt signifikant später durchgeführt als bei Männern. Die Versorgung kann nur durch Aufklärung verbessert werden. Der Notarzt (Tel. 19222 oder 112) ist der richtige Partner schon bei Verdacht auf Herzinfarkt, denn jede Minute zählt. Ein „Fehlalarm“ ist immer besser als eine unterlassene Behandlung. Die Erkennung und die Vermeidung von Risikofaktoren sind wichtig für die primäre Prävention. Der Vortrag soll dafür das Bewusstsein schärfen.
Referent: Prof. D r. Helmuth C. Mehmel
ehem. Klinikdirektor am Klinikum Karlsruhe
Zeit: Dienstag, 7. Dezember 2010, 14.30 Uhr
Ort: Evangelisches Gemeindehaus in Pfinztal - Berghau-sen
GELD REGIERT DIE WELT – WIE SICHER IST UNSER GELD HEUTE NOCH?
Die Finanzmarktkrise, ausgelöst von einer US-Immobilien-krise, hat die westliche Welt Ende des Jahres 2008 in eine der schwersten Rezessionen der Nachkriegszeit gestürzt. Die westlichen Länder haben damals das Bankensystem unter Inkaufnahme hoher Schuldenaufnahme gestützt. Und kaum sind die Symptome der Krise halbwegs abgeklungen, gerät nunmehr der Euro im Mai 2010 in eine dramatische Vertrauenskrise. Eine wenig seriöse Haushaltspolitik etlicher Staaten hat für eine massive Spekulationswelle gegen den Euro gesorgt. Die Regierungen der Euroländer haben daher in einer beispiellosen Rettungsaktion beschlossen, einen weiteren „Rettungsschirm“ aufzuspannen, der abermals zu erheblichen finanziellen Mehrbelastungen der Bevölkerung zu führen droht. Diese dramatische Abfolge von Krisen führt zu Verunsicherung und Ängsten in der Bevölkerung. Sind alsbald weitere Krisen ähnlichen Ausmaßes zu befürchten? Wie sicher ist unser Geld heute noch? Kann man seine Ersparnisse weiterhin getrost in Finanzvermögen investieren oder ist künftig mit einer höheren Inflationsrate zu rechnen, die zur schleichenden Entwertung des Vermögens führen würde? Ist diesen Verwerfungen mit einer Finanztransaktionssteuer beizukommen oder muss die internationale Bankenregulie-rung überarbeitet werden, um die Balance zwischen Haf-tung und Risiko bei den Investmentbankern wieder herzustellen? Der Vortrag will die Ursachen von Finanz-marktkrisen heraus arbeiten und über wirkungsvolle Abhil-femaßnahmen informieren, die für eine stabile Finanz-architektur notwendig sind.
Referent: Prof. D r. Bernd Noll
Lehrstuhl für Volkswir tschaftslehre und Wirtschaftsethik
Hochschule Pforzheim
Zeit: Dienstag, 11. Januar 2011, 14.30 Uhr
Ort: Evangelisches Gemeindehaus in Pfinztal-Berghausen
GELD REGIERT DIE WELT – WER REGIERT DAS GELD?
IST NACH DER KRISE VOR DER KRISE?
Die Finanzkrise und die sich anschließende Wirtschafts-krise haben das Vertrauen großer Teile der Bevölkerung in die Marktwirtschaft schwer erschüttert. Jetzt gilt es, die richtigen Lehren aus der Krise zu ziehen, so dass sich die Situation in Zukunft möglichst nicht wiederholen kann. We-sentlich ist, dass das Vertrauen in unser Gesellschaftssy-stem nicht nachhaltig Schaden nimmt. Hierzu ist es hilfreich, sich zunächst einmal klar zu machen, was zur Entstehung der Finanzkrise beigetragen hat. Es griffe zu kurz, die Schuld allein den Akteuren auf den Finanzmärk-ten zuzuschieben. Profitgier, mangelndes Risikobewusst-sein und unzureichende Markttransparenz finden nur dort einen guten Nährboden, wo die Rahmenbedingungen dies zulassen. Die Rahmenbedingungen jedoch werden in der Regel von der Politik und dem Gesetzgeber vorgegeben. Eine vollständige Analyse kommt nicht umhin, sich auch mit der Rolle des Staates, z.B. der Geld- und Finanzpolitik, zu befassen. Im Vortrag werden Wege aufgezeigt, wie mit Hilfe der marktwirtschaftlichen Ordnungspolitik die Sy-stemstabilität erhöht werden kann und wie die Anreize in der Bankenregulierung ausgestaltet sein sollten, damit ein Fehlverhalten sich für die Marktteilnehmer nicht lohnt.
Referent: Dr. Wolfgang Müller
Vorstandsvorsitzender der Badischen Beamtenbank Karlsruhe
Zeit: Dienstag, 25.Januar 2011, 14.30 Uhr
Ort: Evangelisches Gemeindehaus in Pfinztal-Berghausen
DIE EVOLUTION DES MENSCHEN
Was sind Menschen und wie sind sie entstanden? Wie lässt sich Körperbau, Aussehen und Verhalten erklären? Warum unterscheiden sich die Menschen der verschiedenen Erdteile und Länder? Warum unterscheiden sich Frauen und Männer in Merkmalen wie Größe und Behaa-rung? Warum in ihrem Verhalten? Warum gibt es Sprache, Kultur und Kunst? Der Vortrag wird einen Eindruck davon geben, wie diese uralten und zugleich höchst aktuellen Rätsel durch die neuesten Erkenntnisse der Evolutionsbio-logie gelöst werden.
Referent: Prof. D r. Thomas Junker
Fakultät für Biologie an der Universität Tübingen
Zeit: Dienstag, 15. Februar 2011, 14.30 Uhr
Ort: Ev. Gemeindehaus in Pfinztal-Berghausen
DER MENSCH – EIN GESCHÖPF UND EBENBILD GOTTES?
Das Selbstverständnis des modernen Menschen wird durch den wissenschaftlichen Fortschritt permanent ver-ändert. Die biologischen und medizinischen Forschungen, vor allem die revolutionären Einsichten der Genanalysen, haben die traditionelle Selbsteinschätzung des Menschen und seine besonderen Stellung im Kosmos stark verän-dert. Bis hinein in letzte Fragen der Ethik wirkt sich die Lehre vom Menschen, die Anthropologie, aus und sie for-dert auch die Theologie fortwährend heraus. „Was ist der Mensch?“ fragte der Beter von Psalm 8, und so fragen wir auch noch heute. Was können wir vom christlichen Schöp-fungsglauben her auf diese evolutionsbiologische Revolu-tion antworten? Der Vortrag soll die alten Begriffe neu beleuchten: Wie und wozu hat sich die Schöpfung des Menschen vollzogen und was ist dabei herausgekommen? Was versteht man eigentlich unter „Ebenbild Gottes“? Dabei wird der Reichtum der biblischen Überlieferung ebenso zu Tage treten wie ihre hohe aktuelle Bedeutung.
Referent: Prof. D r. M anfred Oehming
Ordinarius für Altes Testament an der Theologischen
Fakultät der Universität Heidelberg
Zeit: Dienstag, 15. März 2011, 14.30 Uhr
Ort: Evangelisches Gemeindehaus in Pfinztal-Berghausen
GLOBALISIERUNG, MIGRATION, DEMOGRAFIE – WIE BUNT WIRD BADEN – WÜRTTEMBERG?
Die Region des heutigen Baden-Württemberg war schon seit langem eine Drehscheibe überregionaler Entwicklun-gen und Wanderungsbewegungen. Die aktuellen Globali-sierungsprozesse beschleunigen diesen Prozess noch: Die Wirtschaft des Landes ist sehr exportorientiert und in einigen Regionen des Landes weisen bereits mehr als die Hälfte der Kinder einen Migrationshintergrund auf. Welche Chancen und Risiken bringt die Globalisierung mit sich? Wie wird sich das Land im 21. Jahrhundert demografisch entwickeln? Wie wird es um das Verhältnis der Religionen und der Konfessionslosen bestellt sein?
Referent: Politik- und Religionswissenschaftler Dr. Michael Blume,
Leiter der Stabsstelle für interkulturellen und interreligiösen Dialog sowie gesellschaftliche Werteentwicklung in der Landesregierung Baden-Württemberg
Zeit: Dienstag, 5. April 2011, 14.30 Uhr
Ort: Evangelisches Gemeindehaus in Pfinztal-Berghausen
Weitere Veranstaltungen der Seniorenakademie
Dienstag, 14. September 2010, 14.30 Uhr
Karlsruhe – 10 Jahre Baustellenstadt. Kombilösung – Pro und Contra:
Wi e sicher sind die Fluchtwege? Wie sehen die weiteren Zukunftspläne der KVV aus?
Referent: Dr. h. c. Dieter Ludwig. ( Nahverkehrspapst ).
Ort: Haus Edelberg
Mittwoch, 13. April und
Freitag, 15. April 2011
PC- und Internetkurse für Senioren. Anfänger und Fortgeschrittene.
Kosten für 6 Doppelstunden 60 € Fortgeschrittene: 70 €.
Ort: Medienraum in Pfinztal-Berghausen, Neue Ortsmitte am Europaplatz
Kursleiterteam: K. Günzel, M. Hammelehle-Zinnert, H.D. Spindler
Anmeldung: Seniorenakademie Tel. 0 72 40 / 82 42.
Dienstag, 21. September 2010, 14.30 Uhr Literaturkreis: Pascale Hugues: „Marthe & Mathilde“, rororo Taschenbuch Einführung: Rosi Becker, Bürgerhaus in Pfinztal-Söllingen Weitere Termine: 19.10. / 23.11. / 21.12. 2010 18.1. / 22. 2. / 22.3. / 12.4. 2011
Mittwoch, 6. Oktober 2010, 18.00 Uhr Eröffnung der Geschichtswerkstatt: „Geschichte Europas vom Mittelalter bis zur Neuzeit“ mit Filmbeiträgen. Keine Vorkenntnisse erforderlich.
Ort: Medienraum in Pfinztal-Berghausen, Neue Ortsmitte am Europaplatz Ansprechpartner: Klaus Jakob, Tel. 07 21 / 68 67 21, Rüdiger Wenz 0 72 40 / 73 72, August Becker 0 72 40 / 82 42. Anmeldung erforderlich.
Dienstag, 12. Oktober 2010
Tagesstudienreise mit dem Bus nach Frankfurt. Besichti-gung des Flughafens mit großer Führung und Besuch der Aussichtsterrasse. Nach dem Mittagessen Weiterfahrt nach Oppenheim. Besichtigung der Stadt unter der Stadt mit kleiner Weinprobe. Buskosten: 20 d. Abfahrt: 8.00 Uhr und 8.15 Uhr an den üblichen Abfahrtstellen. Anmeldung erforderlich. Üb erweisung der Buskosten bis Mitte Sep-tember.
Dienstag, 2. November 2010, 10.00 Uhr
Besichtigung des Daimler LKW – Werkes in Wörth. Gemeinsame Anreise mit der S5 bis zum Bahnhof Wörth. Ab-holung durch einen Werksbus mit anschließender Führung. Anmeldung erforderlich.
Dienstag, 14. Dezember 2010, 14.30 Uhr
Weihnachtsfeier mit Besinnung und Film: „Phantastisches Schottland“.
Mitwirkende: Streicherensemble Posaunenchor Söllingen und Solist Helmut Hauswirth. Evangelisches Gemeinde-haus in Pfinztal - Berghausen. Bitte Gebäck mitbringen!
Dienstag, 8. Februar 2011, 10.00 Uhr
Besichtigung des Karlsruher Instituts für Technologie ( KIT) Campus Nord. Besuch der Großforschungsanlagen KA-TRIN, ANKA und bioliq. Möglichkeit zum Mittagessen in der Kantine. Anfahrt mit Privat PKW. Anmeldung erforder-lich!
Dienstag, 1. März 2011
Tagesstudienreise nach Stuttgart. 13.30 Uhr Besichtigung von Schloss Solitude mit Führung. 16.00 Uhr Besuch des Funkhauses. Einführung und Teilnahme bei Live-Sendeab-wicklung SWR1 und SWR4. Pause in der Kantine. Danach Besichtigung der Fernsehstudios mit Baden-Württemberg Aktuell. Abfahrt: 12.00 Uhr und 12.15 Uhr an den üblichen Abfahrtsstellen. Verbindliche Anmeldung mit Name und Adresse bis Ende Januar 2011. Buskosten 20 € Überweisung der Buskosten bis Ende Januar 2011 Freitag, 29. April 2011, 18.00 Uhr Gemütliches Beisammensein bei „Mundart mit Biss“. Thomas Liebscher, Autor und Redakteur, mit musikali-scher Begleitung.
Ort: Ev. Gemeindehaus in Pfinztal-Berghausen Dienstag, 17. Mai 2011, 14.30 Uhr
Einführung mit Film in die Studienreise nach Burgund.
Referenten: Pfarrer A. Becker, Dr. H ans -Joachim Gund
Ort: Ev. Gemeindehaus in Pfinztal - Berghausen
Dienstag, 24. Mai 2011, 10.00 Uhr Besuch und Führung durch die Gewächshäuser der Deut-schen Homöopathie-Union in Staffort. Anfahrt mit Privat-PKW. Anmeldung erforderlich.
Studienreisen 2011
Rundreise Burgund: 5. Juni-11. Juni 2011
Pontigny – Auxerre ( 3 Übernachtungen ) – Zisterzienser-kloster von Fontenay ( Welterbe ) – Vezelay ( Welterbe ) –
Autun – Chalon sur Saone ( 3 Übernachtungen ) – Schloss von Cormatin – Taizé - Cluny – Tournus – Beaune – Dijon.
Mindestteilnehmerzahl: 30 Personen
Kosten: Pro Person ca. 900 €. (Ohne Einzelzimmerzuschlag).
Reiseleitung: Dr. Heinz-Joachim Gund / Pfarrer A. Becker
Rundreise Flandern: 12. September-17. September 2011
Festungsstadt Dinant – Namur – Gent ( 5 Übernachtungen im Novotel Centre ) – Mechelen ( Welterbe ) – Brugge ( Welterbe ) – Damme – Kortrijk - Ypern – Veurne –
Ostende – Brüssel ( Grande Place, Welterbe , Besuch der EU-Institutionen ) – Antwerpen.
Mindestteilnehmerzahl: 30 Personen
Kosten: Pro Person ca. 900 €. (Ohne Einzelzimmerzuschlag).
Reiseleitung: Dr. H einz-Joachim Gund / Pfarrer A. Becker
Anmeldung für die Studienreisen und alle Veranstaltungen mit erforderlicher Anmeldung: Nach den Vortragsveranstaltungen! Oder Seniorenakademie:
Telefon: 0 72 40 / 82 42, Fax: 0 72 40 / 20 67 69,
mailto: rosi-august.becker@t-online.de
Regelmäßige Angebote der Seniorenakademie
Senioren - Computer- und Internetkurse
für Anfänger und Fortgeschrittene
Kursleiterteam: K. Günzel, M. Hammelehle-Zinnert, H.D. Spindler.
Mittwoch, 13. April und Freitag, 15. April 2011
Kosten für 6 Doppelstunden 60 €. ,Fortgeschrittene: 70 €.
Anmeldung: Seniorenakademie Tel. 0 72 40 / 82 42.
Literatur und Kunst Buchbesprechungen / Museumsbesuche
Ansprechpartnerin und Leiterin:
Rosi Becker, Tel. 0 72 40 / 82 42
Kreativwerkstatt
Patchwork u. a.
Ansprechpartnerin und Leiterin:
Irmgard Meyer, Tel. 072 40 / 16 11
Geschichtswerkstatt
Am ersten Mittwoch eines Monats um 18.00 Uhr im Medienraum am Europaplatz in Pfinztal-Berghausen
Ansprechpartner:
Klaus Jakob, Tel. 07 21 / 68 67 21,
Rüdiger Wenz 0 72 40 / 73 72,
August Becker 0 72 40 / 82 42
Medienwerkstatt: Filmen, digitaler Schnitt und Nachvertonen.
Ansprechpartner:
August Becker, Tel. 0 72 40 / 82 42, Klaus Bucher, Tel. 07 21 / 46 91,
Rainer Walz, Tel. 0 7240 / 61 55 56
Studien- und Städtereisen,
Ansprechpartner:
Dr. Hans-Joachim Gund, Tel. 0 72 03 / 92 51 84
August Becker, Tel. 07240 / 82 42,
Günter Meyer, Tel. 0 72 40 / 1611
Walkingtreff (mit Anleitung)
Jeden Donnerstag um 16.00 Uhr am Sportplatz in
Pfinztal-Söllingen. Anmeldung: Tel. 0 72 40 / 82 42
Bildarchiv und Dokumentation
Ansprechpartner:
Manfred Redantz, Tel. 07240 / 75 36
Öffentlichkeitsarbeit
Ansprechpartner:
Christian Mittelstraß, Tel. 0 72 40 / 74 37
|
|
|
|
